Basisches Wasser mit Wasserstoff gegen Übersäuerung

Tun wir unserem Körper etwas Gutes und helfen wir ihm zu entschlacken! Wir müssen häufig die negativen Seiten einer Säurebelastung erfahren – manchmal sogar schmerzhaft. Was da hilft, ist basisches Wasser integriert mit Wasserstoff.

Säurebelastung nimmt zu

Ernährungs- und Lebensweise führen in unserer zivilisierten Welt zu einer immer stärkeren Säurebelastung. Selbstverständlich leistet unser Organismus Erstaunliches, um das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aufrecht zu erhalten. Überall im Körper finden sich Puffer, die ein Zuviel an Säuren neutralisieren und ablagern bzw. bestenfalls ausscheiden. Wir spüren die Folgen der Säurebelastung zunächst nicht, meistens auch dann noch nicht, wenn diese Puffer schon überlastet sind und unbemerkt aus den Säure-Zwischenlagern Endlager geworden sind. Diesen Zustand kann man daran erkennen, dass mit dem Urin permanent Säuren (Stoffwechselendprodukte) ausgeschieden werden, d.h., dass der Urin-pH-Wert (messbar mit Teststreifen) über den ganzen Tag im sauren Bereich, also unter pH 7 liegt. Auch unspezifische Muskelschmerzen lassen sich – neben vielen anderen Beschwerden – eventuell auf eine Säurebelastung zurückführen. Leider ist es fast unmöglich, Krankheiten in direkten Zusammenhang mit einer Säurebelastung zu bringen. Einerseits ist die Frage, warum eine Krankheit überhaupt entsteht, viel zu wenig erforscht und andererseits geben gängige Diagnoseverfahren kaum einen Hinweis auf Übersäuerung in unserem Körpergewebe.

Stoffwechselendprodukte sind sauer

Stoffwechselendprodukte sind Stoffe, die vom Körper nicht weiterverwendet werden können und daher über den Darm, die Niere (Urin), die Haut oder die Lunge ausgeschieden werden müssen. Man kann sie als Stoffwechselabfälle betrachten. Viele dieser Abfallprodukte sind sauer. Sie müssen auf dem Weg zum Ausscheidungsorgan neutralisiert werden, damit sie keine Schäden in unserem Körper verursachen. Müssen Zellen viel Energie bereitstellen, ohne dass ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht, entstehen besonders viele Säuren. Wir spüren das an Schmerzen und Muskelkrämpfen – insbesondere im Zusammenhang mit starker körperlicher Anstrengung. Um das zu vermeiden, werden in Sportstudios Trainingseinheiten im aeroben Bereich empfohlen (aerob bedeutet, dass die Zellen genügend Sauerstoff bekommen).

Der Blut PH Wert sollte 7,3 – 7,45 betragen. Bei einem Wert von 7,45 stehen uns 60% mehr Sauerstoff zur Verfügung.

Der menschliche Organismus benötigt Energie

Die körpereigenen Zellen können Energie aus der Nahrung gewinnen. Diese Energie ist notwendig, um laufen, sprechen, denken, wachsen, regenerieren, verdauen oder ausscheiden zu können. Letztlich müssen alle Organe und Muskeln mit Energie versorgt werden, damit sie so arbeiten können, wie sie sollen. Energie entsteht im zellulären Stoffwechsel aus der Nahrung die wir essen. Hierbei spielen insbesondere Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße eine Rolle. Der Sauerstoff, den wir atmen, ist bei der Energiegewinnung ebenfalls von entscheidender Wichtigkeit. Ist ausreichend Sauerstoff vorhanden, so kann aus der gleichen Nahrungsmenge 18-mal mehr Energie gewonnen werden als bei Sauerstoffmangel.

Basisches Wasser und basische Mineralstoffe neutralisieren Säuren

Vitamine und Mineralstoffe können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe sind in allen Geweben und Zellen vorhanden und werden dort für vielfältige Stoffwechselprozesse benötigt. Basische Mineralsalze spielen bei der Neutralisation von Säuren eine wichtige Rolle. Besonders große Mengen an Mineralien befinden sich in den Knochen. Calcium z. B. macht 2% unseres Körpergewichtes aus, 99% davon liegen in den Knochen. Übersäuerung, eines der häufigsten Gesundheitsrisiken von heute, ist wie nie zuvor ein aktuelles Thema. Wissenschaftliche Untersuchungen unterstreichen die schockierende Feststellung, dass etwa acht von zehn Menschen hierzulande ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht haben, also übersäuert sind. Dazu gehören auch immer mehr Kinder, die durch falsche Ernährung – zu süß, zu fett, zu viel – nicht nur übergewichtig werden, sondern ihre Basendepots aufbrauchen und schon als Jugendliche derart übersäuert sind, dass sie damit einer Vielzahl von Krankheiten Einlass gewähren. Falsche Ernährung und unsere heutigen Essgewohnheiten können als Hauptursachen für die schleichende Übersäuerung angesehen werden. Bei einem chronischen Mangel an Säure-neutralisierende Substanzen wie Mineralstoffen und Spurenelementen übersäuert der Organismus. Eine der Lösungen des Körpers, das Schlimmste abzuwenden (die Übersäuerung des Blutes) besteht darin, säurehaltige Substanzen aus dem Blutkreislauf zu entfernen und in scheinbar weniger empfindliche Bereiche des Bindegewebes als Schlacken zu deponieren. Dort sollen sie vorübergehend lagern, bis sie durch eine Basenflut wieder ausgeschwemmt werden. In einem übersäuerten Organismus wird die Deponie meist zum Endlager, Schlacken verhärten und führen zu Durchblutungsstörungen und bilden die Basis für viele Krankheiten. Um einer Übersäuerung des Körpers vorzubeugen und entgegen zu wirken, empfiehlt sich eine Ernährung mit sehr viel Gemüse und basischem Wasser, damit wir unseren Körper unterstützen bei der Entschlackung.

Biochemisch gesehen ist Altern nichts anderes als Oxidation von bestimmten Körperverbindungen, die dadurch zu „rosten“ beginnen. So führt die Oxidation der elastischen Fasern der Haut zum Beispiel dazu, dass diese faltig wird. Auch die sogenannten Altersflecken sind nichts anderes als Ablagerungen von Pigmenten, die infolge von Oxidation durch aggressive freie Radikale gebildet werden. Nur wenn die Aktivität der freien Radikale durch eine erhöhte Zufuhr antioxidativer Vitamine gebremst wird, erleidet der Organismus keinen Schaden.

Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer 1

Ein Produkt, das jeder mehrmals täglich benötigt, aber in bester Qualität nur mehr selten in der Natur zur Verfügung steht. Mit unseren ECAIA-Produkten kann die Qualität Ihres Trinkwassers wesentlich verbessert werden und dabei sogar noch auf attraktive Art und Weise eine Ersparnis erzielen. Jahrzehntelange Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Wasserionisierung, vor allem in Russland, Japan und Südkorea, haben das Wissen um diese Art der Aufbereitung gestärkt, vorangebracht und zu einem Trend gemacht. Und genau das machen unsere ECAIA-Produkte rund um basisches Wasser: nachweislich sauberes, basisches, ionisiertes, wasserstoffhaltiges und feinstrukturiertes Trinkwasser von höchster Qualität.

Der bekannteste Wissenschaftler und Begründer des energetisierten Wassers ist Masaru Emoto. Er hat es geschafft mittels Mikroskop-Fotografie die Energien von Wasserkristallen sichtbar zu machen. Auch das basische Wasser aus dem ECAIA® ionizer wird durch den Prozess der Ionisierung energetisiert und fein-geclustert. Je kleiner die Cluster, desto flüssiger wird das Wasser (es kocht z.B. schneller) und desto höher seine Lösungsfähigkeit, da basisches Wasser nur an der Clusteroberfläche aktiv ist.

Die Clustergröße kann durch Resonanzmessung bestimmt werden. Je höher die Resonanzfrequenz (Hz) ist, desto größer die Cluster, und desto niedriger die Lösungsfähigkeit. Durch den hohen Druck in der Rohrleitung hat das Wasser aus dem Wasserhahn in der Regel sehr große Cluster (Resonanzfrequenz zwischen 100 -150 Hz). Mineralwasser 80 – 90Hz. basisches Wasser aus dem ECAIA® ionizer hingegen 53Hz. Zudem weist es schöne, harmonische und unter Mikroskop sichtbare Wasserkristalle auf, gekennzeichnet durch eine hexagonale Struktur mit sechs Molekülen pro Cluster. Im Rahmen der Energetisierung spielt es auch eine Rolle, wie das basische Wasser informiert wird. Vergleichbar mit einer großen Festplatte, die Informationen speichert. Jede Substanz, welche mit dem Wasser in Berührung kommt, gibt gute oder schlechte Informationen ab. Sind im Wasser Schwermetalle enthalten, so sind die Informationen dieser Schwermetalle im Wasser gespeichert. Wenn nun die Schwermetalle mittels Filtration entfernt werden, muss auch mit Hilfe von Energetisierung bzw. Harmonisierung diese Information gelöscht werden. Der Ionisierungsvorgang gibt dem Wasser seine ursprüngliche, vitale und energetische Kraft zurück und macht es wohlschmeckend, harmonisch und energievoll für den Körper.

Wasserstoff ist ein strategisches Antioxidant, das ausschließlich die freien Radikale angreift, die der Zelle schaden. Es geht nicht gegen alles andere vor.                                                                                                             Das effektivste ist es, Wasserstoff mit Wasser einzunehmen, also Wasserstoffgas in Wasser zu lösen. Durch die Elektrolyse wird das Wassermolekül dann in H2 und O gespalten, also zurück ins gasförmige. Und da das Wasserstoffgas so winzig ist, kommt es, wenn es im Darm ist, auch überall hin, direkt in die Mitochondrien. Es ist ja die Nummer 1 im Periodensystem. Dort kann es sie unterstützen in der Hauptaufgabe, der Energiegewinnung.                                                                            Informationsvideo: https://youtu.be/mtf06O964F0

Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser. Die Wasserversorgungsunternehmen reduzieren einige Schadstoffe, doch meist nur bis zum gesetzlich bestimmten Grenzwert. Und für manche Substanzen gibt es oft überhaupt keinen gesetzlichen Grenzwert, wie es zum Beispiel bei verschiedenen Schwermetallen wie Uran, Medikamentenrückständen und Hormonen der Fall ist. Langfristig lagern sie sich im Körper ab und können zur Entstehung vieler chronischer Krankheiten beitragen. Hier gilt: Filtern und aufbereiten für basisches Wasser ist die beste Medizin!

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